Kunststoff-Mehrwegbehältersystem Boxerpac - Empfindliche Möbelteile schonend transportieren

Kunststoff-Mehrwegbehältersystem Boxerpac - Empfindliche Möbelteile schonend transportieren

Möbelhersteller müssen sich auf einen zuverlässigen Schutz für die empfindlichen Möbelteile verlassen können. Für Sitzpolster oder lackierte Teile gilt eine Null-Fehler-Toleranz. Schon der kleinste Kratzer oder Verschmutzungen machen die Produkte nicht nur unbrauchbar, sondern ziehen auch einen Imageschaden nach sich, wenn beschädigte Möbelstücke beim Kunden ankommen. Inlays zur Polsterung und Fixierung während des Transportes sind erforderlich. Diese sind aufwendig zu packen und eingelagerte Schmutzpartikel können die empfindlichen Oberflächen des Transportgutes schnell beschädigen.  

Schutz durch geschlossene Seitenwände und integrierte Deckel

Schonend transportiert werden, können empfindliche Teile mit dem Kunststoff-Mehrwegbehältersystem Boxerpac. Mit ihren geschlossenen Seitenwänden und den integrierten Deckeln bieten die robusten Großladungsträger maximalen Schutz vor Beschädigungen, Verschmutzungen und Nässe.  

Besserer Schutz in Kunststoffbehältern

Führende Möbelhersteller wie der niedersächsische Hersteller hochwertiger Büromöbel Wilkhahn aus Bad Münder setzen bereits auf diese Transportlösung von Schoeller Allibert. Zur Verpackung der Komponenten nutzte das Unternehmen früher Stahlgitterboxen und Wellpappkartons auf Holzpaletten. Diese Verpackungslösungen hatten jedoch viele Nachteile. Die Metallboxen, Kartonagen und Gitterboten boten keinen zuverlässigen Schutz für die empfindlichen Möbelteile, sie mussten mit Transportsicherungen aus Styropor und anderen Materialien ausgestattet werden, was einen zusätzlichen Aufwand bedeutete und nur ungenügend schützte. Im Möbellager und beim Transport konnte es immer wieder vorkommen, dass die Wellpappkartons Feuchtigkeit aufnahmen und so die Qualität der Möbelteile negativ beeinflussten.  

Stabile Stapelbarkeit

Wilkhahn beklagte zudem Probleme mit der Stabilität beim Stapeln der Kartons. Professionelle Lager von Möbelherstellern erfordern standardisierte, absolut stabile und stapelbare Kisten. Die Kunststoffbehälter können viel höher gestapelt werden als Wellpappkartons. Vor allem bei automatisierten Systemen werden Form und Stabilität der Kisten immer wichtiger. Im Möbellager und auch beim Transport dürfen die Kisten keine Feuchtigkeit aufnehmen.  

Faltbar und platzsparend

Zudem mussten die Einwegverpackungen ständig entsorgt werden. Gitterboxen sind nicht faltbar und brauchen auch im leeren Zustand beim Rücktransport viel Ladevolumen. Das Mehrwegbehältersystem Boxerpac ist hingegen faltbar und kann im leeren Zustand zusammengeklappt werden. Gegenüber den Gitterboxen reduzieren sie die Kosten des Leertransports zu den Zulieferern und sparen im Lager wertvollen Platz. Ihr Volumen im gefalteten Zustand entspricht nur etwa einem Viertel des Volumens der Gitterbehälter.  

Optimiertes Ladevolumen und Handling

Die Transportverpackungen füllen mit ihren Maßen die Nutzhöhe der Fahrzeuge perfekt aus und erhöhen das Ladevolumen um 30 Prozent. Das Handling wird enorm erleichtert, da die Boxerpac Behälter nur 27 kg wiegen. Auf- und Abbau sind schnell bewerkstelligt, die Deckelverschlüsse sind leichtgängig und die glatten Flächen begünstigen die Reinigung, so dass die Behälter schnell wieder bereit stehen für den nächsten Transportvorgang.  

Ein Produkt – Große Vielfalt

Das Boxerpac-System bietet eine große Vielfalt an unterschiedlichen Ringhöhen und Gestaltungsmöglichkeiten. Bei den Behältern können Palettenboden, Ring und Deckel flexibel kombiniert und Füße können statt Kufen nachgerüstet werden. Schoeller Allibert produzierte für Wilkhahn gleich mehrere Tausend Exemplare in Euromaß mit Sonderhöhe.  

Mehrwegsystem nach 1,5 Jahren amortisiert

Für Wilkhahn hat sich diese Investition in die Logistikkette gelohnt. Die Prozesse mit den Zulieferern sind nun viel effizienter. Nach eigenen Angaben erwartet der Möbelhersteller den Return on Investment bereits nach anderthalb Jahren.